Kürrenberg
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Fünfkantstein

Woher er seinen Namen hat

Beim Fünfkantstein handelt es sich um einen Markstein des Mayener Vorderwaldes.

Auf Grund einer kurfürstlichen Verordnung wurden in den Jahren 1787 bis 1788 alle Wälder vermessen und in Jagen, sowie Distrikte unterteilt.
Im Bereich Mayen vom Mayener Bildhauer, Landmesser und Lehrer Heinrich Alken.

Der Fünfkantstein markiert seither den Punkt,
an dem folgende fünf Walddistrikte aufeinander treffen:

- Jagen 31         „An der Schlimmekehr“ (Heute 21)
- Jagen 32         „Die Ebertshöll“ (Heute 22)
- Jagen 36         „Altener Plateau“ (Heute 26)
- Jagen 39         „Greuler Graben“ (Heute 29)
- Jagen 41         „Greuler Kopf“ (Heute 31)


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