Kürrenberg
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Sechskantstein

Woher er seinen Namen hat

Beim Sechskantstein handelt es sich um einen Markstein des Mayener Hinterwaldes.

Auf Grund einer kurfürstlichen Verordnung wurden in den Jahren 1787 bis 1788 alle Wälder vermessen und in Jagen, sowie Distrikte unterteilt.
Im Bereich Mayen vom Mayener Bildhauer, Landmesser und Lehrer Heinrich Alken.
 
Der Sechskantstein markiert seither den Punkt, an dem folgende sechs Walddistrikte aufeinander treffen:

- Jagen 65         „In Schläfung“
- Jagen 66         „An der Hirtenerseit“
- Jagen 67         „Auf der Fuchsnück“
- Jagen 68         „An St. Josterweg links“
- Jagen 77         „Eulenthal“
- Jagen 79         „Wilder Graben“


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